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Gelaufen für den guten Zweck

Genau 130.732 Teilnehmer zählte der Wings for Life World Run in diesem Jahr, die an den 34 Orten der Welt in den offiziellen Rennen pünktlich um 13 Uhr starteten. Hinzu kamen 20.556 Selfie Runner, gestartet an den abenteuerlichsten Ecken der Erde. Am Ende des Laufes legten alle Teilnehmer zusammen 1.255.000 Kilometer zurück, unfassbare 6,6 Millionen Euro an Spendengeldern konnten für die Rückenmarksforschung gesammelt werden.

Sebastian beim Wings for Life Run in München.
Sebastian beim Wings for Life Run in München.

„Es war eine super Stimmung in München“, sagt Sebastian Apfelbacher. Der Dettelbacher hatte auf gps.de einen Startplatz im Team „#BeatYesterday – GARMIN DACH“ gewonnen. Mit 8.000 anderen Läufern ging er pünktlich um 13 Uhr über die Startlinieim Olympiapark. „Die ersten 10 Kilometer ging es weiter durch den Olympiapark, immer entlang begeistert applaudierender Zuschauer“, berichtet Sebastian. Der Weg führte dann weiter durch Wiesen und Felder, durch kleine Dörfer. „Die gnadenlose Sonne und die damit verbundene Hitze machten natürlich allen Läufern zu schaffen“, resümiert er. Stimmung unter den Aktiven war toll. Aber: Temperaturen über 25 Grad Celcius, wohlgemerkt am 8. Mai, liessen etliche Läufer deutlich früher ihren Spendenlauf beenden. „Ich hatte eigentlich 55,55km angepeilt, aber das war mir bei diesen Bedingungen nicht wirklich möglich, zumal mein linker Fuß etwas Probleme machte“. Dennoch: Am Ende holt ihn das Catcher Car bei 34,2 Kilometern ein, was für Platz 5 in der Teamwertung reichte. „Mit viel Spaß und geflasht von den Eindrücken fuhren wir dann zurück zum Olympiapark. Danke an Garmin für diesen tollen Tag in München“, fasst Sebastian seine Eindrücke zusammen.

Sabine mit Ultraläufer Carsten Stegner
Sabine mit Ultraläufer Carsten Stegner

Auch für Sabine Sollfrank war es ein Tag, den sie so schnell nicht vergessen wird. „Das war ein Lauferlebnis der besonderen Art“, ist ihr Fazit. Und das aus zwei Gründen: Zum einen, weil der Lauf für einen guten Zweck ist, zum anderen aber, weil man beim Startschuss tatsächlich nicht weiß, wie weit man laufen wird. 21,04 Kilometer, also ein solider Halbmarathon, stehen als erreichte Entfernung auf Sabines Urkunde. In ihrem Blog hat sie den Tag, die Erlebnisse, Begegnungen und Eindrücke von der Strecke aus ihrer Sicht zusammengefasst.

Übrigens: Die Anmeldung für den Wings for Life World Run 2017 ist bereits geöffnet.

1 Kommentar zu “Gelaufen für den guten Zweck

  1. Danke an Garmin. Es war ein Event der besonderen Art und mit dem Erreichen der HM – Marke bin ich mehr als zufrieden. Stimmung, Kulisse Olympiapark und „beat Yesterday“ Teammitgliedschaft werden mir lange in positiver Erinnerung bleiben.

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