Garmin Dashcam

Dashcams: So beweist du nach einem Unfall deine Unschuld

Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel vor Gericht? Ja – hat der Bundesgerichtshof kürzlich entscheiden. Aufnahmen von Minikameras dürfen künftig vor Gericht verwendet werden. Allerdings mit Einschränkungen und unter besonderen Auflagen.

Die Garmin Dash Cam 45/55/65W erfüllt alle diese Anforderungen. Und nicht nur das: „Moderne Dashcams wie die Garmin Dashcam 65W mit integriertem Kollisionswarner und Spurhalteassistent können heute deutlich mehr, als nur den Verkehr aufzeichnen – vielmehr sind sie ein moderner Beifahrer, der hilft, sicher anzukommen“, sagt Garmin-Geschäftsführer Kai Tutschke.

Garmin Dashcam mit modernsten Sensoren

Zwar hat der Bundesgerichtshof Videomaterial von Dashcams grundsätzlich als zulässig gewertet, doch das Urteil ist kein Freibrief. Das durchgängige Aufzeichnen von Bildmaterial ist weiterhin verboten. In einer Gefahrensituation, die vielleicht auch zu einem Unfall führt, darf hingegen für einen kurzen Moment mitgeschnitten werden. Aber wer weiß schon vorher, daß gleich ein Unfall passieren kann? Und wer schaltet dann die Dashcam ein? Sicherheitshalber sollte der Fahrer das Einschalten dem Beifahrer überlassen.
Oder der Garmin Dash Cam 45/55/65W. Die Dashcam von Garmin ist mit modernster Sensortechnik ausgestattet. Das sogenannte „G-System“ beschreibt quasi eine automatische Unfallerkennung. Wenn die Sensoren die typischen Merkmale eines Unfalls erkennen, speichert die Kamera die aktuelle, die letzte und die nächste Aufnahme. So wird eine vollständige Aufzeichnung des Zwischenfalls erstellt. Diese Informationen werden auf der mitgelieferten und auswechselbaren microSD-Speicherkarte der Klasse 10 gespeichert.

Dashcam speichert bei Unfall alle relevanten Daten

Dabei müssen sich weder Fahrer noch Beifahrer um das Starten und Anhalten der Aufzeichnung kümmern. Wenn die Dash Cam 65W mit einer Stromquelle verbunden ist, startet sie die Aufzeichnung automatisch und speichert Aufnahmen, falls es zu Zwischenfällen kommt. Alle Aufnahmen werden Dank GPS mit der Uhrzeit und Position mit Längen- und Breitengrad, Datum, Tempo und der Fahrtrichtung versehen. Damit ist nachvollziehbar, wann und wo es zu Zwischenfällen kam.

Assistenzsysteme für mehr Sicherheit

Neben den klassischen Dashcam-Funktionen hat die Garmin 65W noch weitere spannende Features zu bieten: Zum Erhöhen der Sicherheit beim Fahren bietet die Dash Cam 65W hilfreiche Fahrerassistenzwarnungen. Die Kollisionswarnung warnt, wenn du dem vorausfahrenden Auto zu nahe kommst. Der Spurhalteassistent alarmaiert, wenn du von der Fahrspur abkommst. Der Losfahralarm kommt zum Einsatz, wenn du an einer Kreuzung oder im Stau stehst und die Fahrzeuge vor dir wieder weiterfahren..
Im Parkmodus wird die Umgebung des Autos überwacht, während es geparkt und der Motor ausgeschaltet ist. Wird in diesem Modus eine Erschütterung erkannt, speichert die Kamera automatisch eine Videoaufname ab, die zur Klärung des Falles beitragen kann. Das dafür erforderliche Garmin-Parkmoduskabel ist als Zubehör zur Dash Cam 65W erhältlich.

Übrigens: Die Kombination einer modernen Dashcam mit einem leistungsfähigen Navigationssystem ist das Garmin DriveAssist™ 51 LMT-D – ein GPS-Navi mit integrierter DashCam, kameragestützen Fahrerwarnungen (z. B. Kollisionswarnungen) und 5 Zoll Multitouch Glasdisplay.

Mehr Informationen zu Garmin Dashcams

Mehr Informationen zum Garmin DriveAssist 51 LMT-D

Der Fall

Zwei Autos waren innerorts beim Linksabbiegen auf zwei Fahrspuren seitlich zusammengestoßen. Strittig war, wer seine Spur verlassen hatte. Zunächst konnte ein vom Amtsgericht Magdeburg eingesetzter Sachverständiger den Hergang ebensowenig klären wie Zeugenaussagen. Der Kläger bekam vom Amtsgericht die Hälfte des Gesamtschadens als Schadensersatz zugesprochen – das reichte ihm aber nicht. Aufnahmen seiner im Auto befestigten Dashcam wurden als Beweismittel mit Verweis auf Datenschutzbestimmungen nicht zugelassen.  Der Bundesgerichtshof hob dieses Urteil jetzt auf. Das bedeute nicht, dass man automatisch immer filmen dürfe, so der BGH. Moderne Dashcams, wie die Garmin 45/55/65W, tun das auch nicht. Intelligente Sensoren sorgen dafür, dass nur in erkannten Unfallsituationen gefilmt wird.


Hintergrund Dashcams

Der Trend, Dashcams im Auto einzusetzen, ist in Deutschland deutlich im Kommen. Einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom zufolge nutzen diese derzeit acht Prozent von 1000 befragten Autofahrern. Weitere 13 Prozent wollen das in Zukunft auf jeden Fall tun, 25 Prozent können es sich vorstellen. Für ein hilfreiches Beweismittel halten sie fast drei Viertel der Befragten.


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